Quelle: ©Karl Bodmer, Wikipedia

Schloss Zell

Als im Jahre 1144 das Gebiet um Zell zum Kurfürstentum erklärt wurde, begannen umfassende Bauarbeiten. Der damalige Landesherr Theoderich von Wied sprach dem Ort Zell etwa 70 Jahre später die Stadtrechte zu, die es erlaubten, eine Stadtmauer zu errichten. Etwa 110 Jahre später wurde unter der Regentschaft von dem Bruder Kaiser Heinrichs VII das Schloss in Zell als burgartiges Eck- und Bollwerk mit seinem imposanten Nordtor errichtet. Aus- und Umbauten erweiterten in den Jahrhunderten unter den verschiedenen Obrigkeiten das Anwesen und machten es so zu dem, was es heute ist. Eine einzigartige und sehenswerte Burganlage. Früher noch den Adligen vorbehalten, so kann heute die breite Öffentlichkeit einkehren und bei Speisen und Getränken Rast halten.