Das malerische Weindorf Pommern verdankt seinen Namen den Römern. Am sonnigen Südhang der Mosel bauten die römischen Siedler Südfrüchte und Weinreben. Diesen fruchtbaren Ort nannten sie “Pomaria” – lateinisch für Obstgarten. Sehenswert sind auch die Ausgrabungen und Rekonstruktionen der ersten keltischen sowie römischen Siedler in der Nähe von Pommern. Auf dem Plateu Martberg ist ein Archäologiepark entstanden, der seit 2004 für Besucher zugänglich ist. Es gibt sogar Quellen dafür, dass Cäsar diesen Ort in seinen Schriften eingehend beschrieben hat. Bei einem Spaziergang durch das Dorf fällt das ehemalige Gasthaus am Spilles 2 den Besuchern sofort im Auge. Der charakteristische Schieferbruchsteinbau mit Krüppelwalmdach entstand Ende des 19. Jahrunderts.  Auch die Winzervilla in der Bahnhofsstraße 3, ein späthistorischer Bruchsteinbau mit Fachwerk aus dem frühen 20. Jahrhundert, ist ein wunderbar erhaltenes Kulturdenkmal des Ortes. Am dritten Wochenende im September findet das Winzer-Hof-Fest statt – eine gute Gelegenheit, um die heimischen Weine zu probieren und die örtlichen Winzer kennenzulernen.

Weitere Informationen gibt es auf der Internetpräsenz der Gemeinde Pommern