Brauneberg wird erstmals 588 n.Chr. namentlich erwähnt. Bis 1925 hatte der Ort den ursprünglichen Namen “Duseberg”, der wohl auf die lateinische Bezeichnung für Weinberg (dulcius mons – der süße Berg) zurückgeht. Der Weinanbau ist neben dem Tourismus der wichtigste Wirtschaftszweig für die 1200-Einwohner-Gemeinde. An den Steilhängen der Umgebung wachsen die Reben für einen Riesling, in den flacheren Lagen wachsen auch Müller-Thurgau, Kerner und Dornfelder. Gegenüber dem Ort Brauneburg liegt das Herzstück des Ortes: die bekannte Lagen des Weinberges “Juffer” (Jungfrau, oder Jungfer). Die Brauneberger Juffer-Sonnenuhr ist auch über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt. Der Weinberg mit einem sehr hohen Schieferanteil in Süd- und Südwestausrichtung lässt hier einen feinwürzigen Riesling wachsen. Auf den Weinfesten am vierten Wochenende im Juli und am vierten Wochenende im September können Besucher sich aber auch von der Qualität anderer Lagen wie etwa des Klostergartens oder Mandelgrabens überzeugen und sich durch das heimische Sortiment probieren.

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